| NAME: | Thomas Mr. Eisbein 2009 |
| VON: | Berlin, Deutschland |
| GEBURTSTAG: | 24.10.1984 |
| MOTTO: | >>Eine Hand voll Glück reicht nie für zwei. Man muss nehmen, was man kriegt.<< |
| ÜBER MICH: | Na, der alte Text hier war ja nun doch schon etwas antiquiert und eigentlich viel zu schüchtern verfasst. Zeit, mal ein bisschen zu klotzen! Ich bin PhanThomas, aber Leute, die mich kennen, dürfen mich auch gern Thomas nennen. Oder ach, nennt mich, wie ihr wollt. Denn ich bin ja ein flexibles Persönchen. Sowohl in dem, was ich darzustellen versuche, als auch in dem, was ich schreibe. Ich bin unheimlich egozentrisch und beginne Sätze daher gern mit mir selbst. Ich bin eine kreative Natur, die immer das Gefühl hat, leicht über den Dingen zu schweben - und das ganz ohne Drogen. Nebenbei halte ich mich übrigens für sozialdarwinistische Ausschussware, die nur deshalb überlebt hat, weil der Sozialstaat die natürliche Auslese hinfortgefegt hat. Ja, man trifft mich tatsächlich stets mit einem lachenden und einem weinenden Auge an. Das scheint auf manche Menschen so dermaßen gruselig zu wirken, dass die Plätze in der Bahn neben mir grundsätzlich frei bleiben. Und nein, ich stinke nicht, sondern bin ganz bestimmt sehr wohlriechend. Wer herausfinden will, ob er mich riechen kann, der darf sich gern mit mir anlegen. ich beiße nur sporadisch, bin hin und wieder sogar freundlich, und ganz selten entwischt mir doch mal so etwas ähnliches wie ein Lob. Nun denn, genug zu mir. Oder etwa nicht? Dann wühlt noch etwas in meinen Texten hier. Die sind, äh, toll. Und so. |
| FRAGEN & ANTWORTEN: | Wie bist du zum Schreiben gekommen? Ach, angefangen hat es ganz klassisch: Das gebrochene Herz sprach durch meine Finger. Irgendwann sprudelten die Worte dann von selbst heraus. Welche Ambitionen hast du? Die Königsdisziplin wäre natürlich das eigene Buch. Bis dahin wäre es aber schon schön, ab und an gelesen zu werden. Welche Probleme hast du beim schreiben? Oft fehlt einfach die Zeit. Und fehlt sie nicht, dann nehmen vereinzelte Blockaden das Feuer der Schreibleidenschaft. Was inspiriert dich? Mich inspiriert der Alltag. Ich achte einfach auf meine Umgebung und erzähle die Lebensausschnitte anderer Menschen, die mir täglich begegnen, weiter. Oft ist aber auch einfach Musik sehr inspirierend - oder aber angefangene Fäden in anderen Geschichten werden von mir weitererzählt. |
| Ich müsste einer ganzen Menge Leute für all die kleinen Anteile an der Geschichte danken, aber da das zu viele sind, um sie alle zu nennen, möge sich jeder bedankt fühlen, dem es nach einem Dankeschön dürstet. Die Geschichte heißt eigentlich: »Türkischer Kaffee, mächtige Piraten und sterbende Kebabs«. War aber zu lang. ;-) (Cover: © Pavel Morozov / pixelio.de; www.pixelio.de) |