| NAME: | Norbert van Tiggelen |
| VON: | Wanne Eickel, Deutschland |
| GEBURTSTAG: | 23.5.1964 |
| EMAIL: | Phosphorkeule@hotmail.de |
| HOMEPAGE: | Zwischen Kohlenstaub und Wolke Sieben |
| MOTTO: | >>"Der schlechteste Ruf hat das beste Echo!"<< |
| ÜBER MICH: | Herzlich Willkommen zu den Top 15 meiner Gedichte. Zu kämpfen bereit. Ein bisschen mehr Freude statt Trauer und Leid, dann hätte manch Seele ein farbiges Kleid. Ein bisschen mehr Einklang statt Hader und Fehde, dann wäre von Feindschaft wohl kaum noch die Rede. Ein bisschen mehr Rücksicht statt Kühnheit und Lügen, dann hätt? auch ein Schwacher am Leben Vergnügen. Ein bisschen mehr Frieden statt Sturheit und Krieg, es wär für die Menschheit, ein mächtiger Sieg. Ein bisschen mehr Wärme statt Kälte und Hass, dann wären die Farben des Alltags nicht blass. Ein bisschen mehr Güte statt Raffgier und Neid, dann wären mehr Menschen zu kämpfen bereit. © Norbert van Tiggelen Hasse ma? (Hast Du mal?) Hasse ma ?nen Euro, sagst du oft zu mir: ?Ich hab nen dicken Kater, und brauche jetzt ein Bier.? Hasse ma fünf Euro, ich brauche Zigaretten, und für den schweren Kopf, ?ne Packung Schmerztabletten. Hasse ma zehn Euro, mein Kühlschrank, der ist leer, ich habe schon seit Tagen, Kohldampf wie ein Bär. Hasse man ?nen ´Zwanni`, ich wollt? heut Abend raus, ich hab ein Rendezvous mit einer tollen Maus. Hasse man ?nen ´Fuffi`, mein Strom wurd` abgestellt, und wenn ich den nicht habe, mein Lieblingsfilm ausfällt. Hasse man nen ´Hunni`, sonst flieg ich aus dem Haus, als ich es verneinte, war?s mit der Freundschaft aus! © Norbert van Tiggelen Lebenskünstler Die Prominenz wird sie genannt, denn sie ist mehr als nur bekannt, für viele Menschen sind sie Größen, die ihnen viel Respekt einflößen. Man spricht von Schumi, Becker, Kohl, Ballack, Jauch und Kalle Pohl, Dieter Bohlen, Merkel, Kahn, Heidi Klum und Helmut Rahn. Genauso wie von Grönemeyer, Vettel, Netzer, Mittermeier Beckenbauer und Mike Krüger Uschi Glas, die Klitschko- Brüder Doch eins vergessen wir dabei, auch sie sind nicht ganz fehlerfrei, sind Menschen so wie Du und ich, obwohl sie glänzen äußerlich. Ein jeder Mensch ist ein Artist, ob Hindu, Moslem oder Christ, was uns trennt auf dieser Welt ist meist nur das geliebte Geld. ©Norbert van Tiggelen ?Kinderaugen? Kinderaugen groß und klar, seh?n die Welt oft sonderbar, denn wir Großen zeigen ihnen, was sie wirklich nicht verdienen. Sehen Menschen, die sich hassen, Blüten deren Glanz verblassen, Tote auf Schlachtfeldern liegen, Düsenjets zum Angriff fliegen. Sehen Mord im Frühprogramm, Flutopfer in tiefem Schlamm, Panzer, die auf Menschen schießen, täglich sinnlos Blut vergießen. Rettet diesen klaren Blick, wenn?s geht mit einem Zaubertrick, denn zart, wie diese Seelen sind, werden sie vor Angst bald blind. ©Norbert van Tiggelen Noch einmal Kind. Als Kind bist Du im Herzen rein, lässt Knete einfach Knete sein, willst singen, toben, tanzen, lachen, mit Spielgefährten Späße machen. Dann wirst Du älter Jahr für Jahr, bemerkst, wie schön die Jugend war, denn Dir wurd` leider beigebracht: ?Wer Geld besitzt, der hat die Macht!? Mit Ehrlichkeit wie Du`s gelernt, bleibt Dir der Reichtum weit entfernt, denn vorwärts geht?s im Leben meist, wenn Du auf Deinen Nächsten pfeifst. Sind Deine Knochen alt und schwach, schaust Du von Deinem Lebensdach und denkst: ?Was sind wir Menschen blind, wie gern wär ich noch einmal Kind!? ©Norbert van Tiggelen Tritt in den Arsch Hast immer geholfen, wo es gebrannt, von Dir hat man immer, nur Güte gekannt. Ging?s anderen mies, warst Du stets bereit, man kannte Dich immer als ein treues Geleit. Waren die Sorgen der and?ren Geschichte, da machte man Dich mit Lügen zunichte. Das Ende vom Lied stimmt traurig und harsch: Der Dank dafür ist ein Tritt in den Arsch! ©Norbert van Tiggelen Tränen kotzen Wenn ich durch die Straßen gehe und die Menschen handeln sehe, frag ich mich: ?Ist das normal?? Was ist die Welt doch kalt und fahl! Wenn Säufer an den Straßenecken trinken, bis dass sie verrecken, Kinder in den Schulgebäuden, mit Gewalt die Zeit vergeuden. Wenn Fußballstars Millionen kriegen, während Fans im Kampf erliegen, Politiker trotz Eid betrügen, ihr Volk vor jeder Wahl belügen. Wenn der Schmarotzer stolz gesteht, wie gut es ihm in Deutschland geht, während andre täglich schaffen, sich Tag für Tag durchs Leben raffen. Wenn Schönheit wird mit Geld gekauft, der Junkie sich für Drogen rauft, die Kids mit Markensachen protzen, dann könnt? ich nur noch Tränen kotzen. © Norbert van Tiggelen Wozu? Wozu von Liebe reden, in dieser kalten Welt, dort, wo außer Habgier, oft das Geld nur zählt? Wozu für Frieden beten, wenn Waffen sind Gesetz, wo Menschen zynisch hetzen mit üblem Geschwätz? Wozu für Fairness kämpfen, wenn Lügnern wird geglaubt, wo dem Alten, Schwachen gar, die Ehre wird geraubt? Die Antwort heißt ?Für Kinder?, denn sie sind unser Licht, sie werden zahm geboren, Neid interessiert sie nicht! ©Norbert van Tiggelen Gerecht? Gott hat uns einst die Welt geliehen, nicht dafür, dass wir Menschen fliehen, nicht dafür, dass der eine klaget, der andere sich in Schampus badet. Wo Kinder werden drauf getrimmt, dass Arme keine Menschen sind, wo Wahrheit nur ein Wort noch ist, solange Du alleine bist. Wo die Robbe wird erschlagen, damit wir Menschen Pelze tragen, der Herr mit seinem Schatten prahlt, das Weibe aussieht wie gemalt. Wo Liebe meist ein Wort bedeutet, was man mit Geld sich leicht erbeutet, entscheidet über gut und schlecht, ist das denn alles noch gerecht? © Norbert van Tiggelen Ohne Dich Du bist der Wind in meinen Flügeln, der Engel, der mich sanft berührt, ohne Dich, da würd? ich stürzen, bist der, der mich behutsam führt. Du bist der Glanz in meinen Augen, der Blick, der über mich stets wacht, ohne Dich wär?s ständig dunkel, Du schenkst mir Licht in tiefer Nacht. Du bist der Wortschatz meiner Stimme, die Seele, der ich blind vertrau, ohne Dich herrscht stilles Schweigen, bist der, mit dem ich Brücken bau. Du bist für mich der Funken Hoffnung, das Feuer, das mich lodern lässt, ohne Dich würd? ich erfrieren, mein kalter Tau und warmes Nest. ©Norbert van Tiggelen Für dich Ich kenne einen Menschen, ich mag ihn wirklich sehr, er fährt kein schweres Auto, und ist kein Millionär. Er hat das ganz Bestimmte, Humor und Heiterkeit, und was ich an ihm schätze, ist seine Ehrlichkeit. Er bringt mich oft zum Lächeln, in dieser grauen Welt, er mir mit seinen Worten, so manchen Tag erhellt. Er braucht von mir kein Geld, und hört auch gern mal zu, bin froh, dass ich ihn habe, denn dieser Mensch bist Du. ©Norbert van Tiggelen Für einen Mensch Für einen Mensch, wie Du es bist, der frei von List und Tücke ist, für den die Wahrheit alles zählt und mich zu seinem Freund auswählt. Für einen Mensch, der fühlt wie Du, für den die Lügen sind tabu, der mir sein Ohr bei Sorgen schenkt, und über mich nichts Schlechtes denkt. Für einen Mensch, der mit mir geht, nicht ständig seine Meinung dreht, mit klaren Augen im Gesicht, dem schenke ich dieses Gedicht. © Norbert van Tiggelen Kinder brauchen uns nicht tot! Seit vielen tausend Jahren schon, sind WIR zu Gast auf dieser Welt, teilen uns den Sonnenschein, und dasselbe Himmelszelt. WIR prägten mit Gedankengut, den Weg bis hin zur Gegenwart, ob Religion, Kultur und Fleiß, ein jedes Volk auf seine Art. Bedeutungslos ist Deine Sprache, egal die Farbe meiner Haut, WIR ALLE sind das Licht der Erde, wichtig ist, dass man vertraut. Hand in Hand müssen WIR gehen, denn unser aller Blut ist rot, lasst uns Richtung Frieden ziehen, denn Kinder brauchen uns nicht tot. ©Norbert van Tiggelen Verurteile mich? nicht! Du meinst mich gut zu kennen, hast viel von mir gehört, meist waren es nur Lügen, das hat mich oft gestört. Nun willst Du mich bewerten, kennst nicht mal meinen Weg, trugst niemals meine Stiefel, mein Freund, nun überleg?. Du gingst nicht all die Pfade, die steil und holprig waren, durchquertest nicht die Täler der lügenden Barbaren. Erlebtest nicht die Jahre, in denen man mich trat, wo ich aus Verzweiflung schon fast um Gnade bat. Drum sage ich Dir deutlich, und schau mir ins Gesicht, mein Augenlicht ist klar und rein, verurteile mich nicht! ©Norbert van Tiggelen Wer lügt gewinnt Es war einmal vor vielen Jahren, als Petticoats noch Mode waren. Da sprach ein Mann ganz weis? zu mir: ?Mein Junge, eines sag ich Dir!? ?Mit Ehrlichkeit wirst Du im Leben sicher nicht nach Großem streben, denn wir Menschen greifen gern mit Lügen nach so manchem Stern!? Heut? ist der Mann schon lange tot, hat brav geschafft fürs täglich? Brot, hat niemals sich mal Geld geborgt und die Familie stolz versorgt. Manchmal schau ich zum Himmelszelt und sag zu ihm: ?Mein weiser Held, Du hattest Recht, wer lügt, gewinnt, verdammt, was sind wir Menschen blind.? © Norbert van Tiggelen Zu kämpfen bereit. Ein bisschen mehr Freude statt Trauer und Leid, dann hätte manch Seele ein farbiges Kleid. Ein bisschen mehr Einklang statt Hader und Fehde, dann wäre von Feindschaft wohl kaum noch die Rede. Ein bisschen mehr Rücksicht statt Kühnheit und Lügen, dann hätt? auch ein Schwacher am Leben Vergnügen. Ein bisschen mehr Frieden statt Sturheit und Krieg, es wär für die Menschheit, ein mächtiger Sieg. Ein bisschen mehr Wärme statt Kälte und Hass, dann wären die Farben des Alltags nicht blass. Ein bisschen mehr Güte statt Raffgier und Neid, dann wären mehr Menschen zu kämpfen bereit. © Norbert van Tiggelen Na, Lust auf mehr bekommen? Dann schauen sie sich ruhig bei mir um! Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim lesen. http://Phosphorkeule.mystorys.de oder http://www.norbert-van-tiggelen.de |
| Tränen kotzen Wenn ich durch die Straßen gehe und die Menschen handeln sehe, frag ich mich: „Ist das normal?“ Was ist die Welt doch kalt und fahl! Wenn Säufer an den Straßenecken trinken, bis dass sie verrecken, Kinder in den Schulgebäuden, mit Gewalt die Zeit vergeuden. Wenn Fußballstars Millionen kriegen, ... |