Handy
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Du vibrierst in meinem Schoß,
die Töne, die Du spuckst, sind groß,
ne Nummer brauchst du jeden Tag,
stellst auf stur, wenn ich was frag’.
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Früh am Morgen weckst Du mich,
kalt wär’ mein Leben ohne Dich,
spendest mir auch abends Licht,
„Ich liebe Dich“ sagst Du mir nicht.
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Ohne Geld läuft nichts bei Dir,
ein Chip, das ist Dein Elixier,
nervst Du mich, schalt ich Dich aus,
Deine Form  ein Augenschmaus.
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Dein Lederduft, der turnt mich an,
lässt andre Frauen an Dich ran,
in unsrer Zeit, da bist Du trendy,
ich brauch Dich so, mein liebes Handy.
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©Norbert van Tiggelen
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