„Danke Vater“
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Hast mich gezeugt, mit Tränen beäugt,
hieltest mich im Arm, sehr fest und auch warm.
Setztest mir Grenzen, Schule nicht schwänzen,
hasstest die Lügen, es gab auch mal Rügen.
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Moral und Charakter, ein immer Exakter,
Lügen tabu, ja, dass warst du.
Dein Lebenswerk war, sehr elementar,
es hieß Frau und Kind, sich wohl befind.
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Bist jetzt alt und krank, willst nicht einmal Dank,
hast Schmerzen erlitten, all das unbestritten.
Ich schulde dir viel, das ist nicht mein Stil,
als kleinen Vorschuss, auf die Stirn einen Kuss.
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© Norbert van Tiggelen
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