Ich wünsch’ mir (Die Frust-Version)
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Ich wünsch’ mir Deine Nähe,
Deinen Arm, der mich umhüllt,
keinen kalten Alltagsstress,
der mich mit Sorgen füllt.
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Ich wünsch mir Dein Vertrauen,
einen Platz auf dem Podest,
kein monotones Schweigen,
kein ungewärmtes Nest.
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Ich wünsch’ mir Deine Küsse,
will diese sanft verschlingen,
keine kalten Lippen,
die mich zum Weinen bringen.
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Ich wünsch’ mir Deine Stimme,
ein Kompliment als Preis,
ich fühl’ mich aber einsam,
verdammt, bist Du aus Eis?
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©Norbert van Tiggelen
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