Wanne – Eickel
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Schon in meiner Jugendzeit,
Zechen staubten weit und breit,
die Taubenschwärme flogen tief,
die Asthmabrücke lag im Mief.
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Der Güterbahnhof uns’rer Stadt,
setzt die meisten and’ren matt,
viele Perlen aus den Poren,
wurden dort im Schweiß verloren.
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Der Kanal mit seinen Brücken,
Tonnen Stahl, die’s Herz entzücken,
Schiffe bücken sich dort drunter,
die Kinder schwimmen hier sehr munter.
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Der Dürerberg in Röhlinghausen,
dort oben machten wir viel Flausen,
besonders gut war dieses Ziel,
für ein Abenteuerspiel.
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Die Cranger Kirmes strahlt zur Ernte,
den Spaß im Sommer, dort man lernte,
weltbekannt und ein Symbol,
fühlen sich dort Menschen wohl.
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Der Mond des Wanners wahres Zeichen,
er ist trotz Wolken schwer zu bleichen,
uns’rer Stadt das Lichte gibt,
den Mondpalast auch darum liebt.
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Das Solbad mit den warmen Quellen,
heilend liegen in den Wellen,
trotz schwerer Luft und viel Verkehr,
wirst Du gesund, fällt gar nicht schwer.
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Zum guten Schluss sei noch gesagt,
ganz egal, wer mich auch fragt,
ich bleib dir treu, wird’s noch so heikel,
meine Stadt heißt Wanne-Eickel.
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© Norbert van Tiggelen
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